Eine Einladung an alle Anwender und Übenden, von ihren Erlebnissen zu berichten

erfolg

Berufung und Begeisterung

Ulrich Mohr im Gespräch mit Dominik und Reinhard über trostlose Schulzeiten, das berufliche Leben als „menschlicher Automat“ und die Perspektiven, die sich aus dem startbereiten Simplonik-Kolleg ergeben.

Man darf den Faden verlieren, wenn man im Mittelpunkt steht. Es gibt keinen Grund, nachts vor Prüfungen schweissnass wach zu werden, nur weil die Angst vor dem Versagen zu unerträglichen Spannungen führt. Dabei sorgt man sich allzu oft und geradezu widersinnig um Dinge, die als sinnlos erlebt werden. Arbeiten, nur um zu überleben, ist für einen wachen Menschen eindeutig zuwenig. Wem ist es dann zu verdenken, wenn ihn der Schlaf in Schule und Ausbildung übermannt.

Schnell werden die modernen Medien wie Videospiele und Fernsehen zu einem Mittel der Flucht, des sich Abschaltens, um… Weiterlesen

Menschsein statt Mitläufer

Sein Weg begann in der Schule eher unspektakulär. Danach fügte sich für Uli Mohr Baustein für Baustein der weitere Weg zu einer klassischen Karriere. Schulmediziner mit alternativmedizinischem Interesse, Flieger, Fallschirmspringer, Kung Fu Lehrer, Betreuer von Spezialausbildungen des Militärs, Betreuer der Fallschirmsprungnationalmannschaft, Einzelkämpferausbildung, das sind einige seiner Stationen.

Dieser gesellschaftlich hochakzeptierte Weg fiel im Alter von 33 Jahren innerhalb weniger Monate wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Fast wie eine Ironie des Schicksals gehörte die Spontanheilung einer angeblich unheilbaren, langjährigen Neurodermitis (Hauterkrankung) zum Szenario dieser Katastrophe.

Das sagt er selber zu sich und seinem Weg:

Das Studium verlief für mich nicht unbedingt mit Begeisterung, aber durchaus mit Neugier. In der Schule überwog hingegen eindeutig die Langeweile. Gleichzeitig habe ich als Patient… Weiterlesen