Eine Einladung an alle Anwender und Übenden, von ihren Erlebnissen zu berichten

berufung

Aus Liebe zur wirklichen Geschichte – Michael Friedrich Vogt bei Simplonik TV

Michael Friedrich Vogt (Professor Dr.phil.), Historiker, Fernsehjournalist und Filmemacher ist spätestens seit seinen mutigen Interviews im Alpenparlament.tv einem großen Kreis der Internetzgemeinde bekannt.

Sein Weg steht bis zum heutigen Tag für die Liebe zur geistigen Freiheit. Vor allem ist er ein glühender Verfechter für wahre und wirkliche Geschichtsschreibung. Dabei hätte ihn seine Fähigkeit ergebnisoffen und analog vorzugehen zu einem exzellenten Geschichtslehrer gemacht. Doch es sollte anders kommen.

Angeregt durch die Eltern war schon früh seine kritische Distanz zur geltenden Geschichtsschreibung erwacht. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch seine bisherige Lebensgeschichte. Schon während der Schulzeit verschlang er viele kritische Bücher, von deren Existenz seine Lehrer wohl wenig geahnt haben dürften. Angeleitet durch seine Eltern erkannte er, was es bedeutet,… Weiterlesen

Berufung statt Orientierungslosigkeit

Dietmar Auris im Gespräch mit Siegfried und Sonja über ihre ersten Schritte auf dem Weg zu ihrer menschlichen Identität und Berufung.

Wer das Bildungssystem durchlaufen hat, wird sich in hohem Maße von der Gesellschaft abhängig fühlen. Notgedrungen orientiert man sich an den gesellschaftlich vorgegebenen Rollen um den Preis der eigenen Individualität.

Eine tiefsitzende, nagende Unzufriedenheit ließ allerdings sowohl Siegfried als auch Sonja nach Jahrzehnten innehalten und die Frage nach dem wirklichen Sinn des Lebens stellen.

Für Beide war die erste Begegnung mit der Simplonik ein Aha-Erlebnis. In der Schule galt es nur etwas auswendig zu lernen, wirkliches Verständnis hatte keine Chance. Nun hingegen zeigte sich eine unerwartete und begeisternde Einfachheit.

Tiefsitzende Unzufriedenheit erzeugt oftmals Widerstände gegen das System an sich.… Weiterlesen

Berufung und Begeisterung

Ulrich Mohr im Gespräch mit Dominik und Reinhard über trostlose Schulzeiten, das berufliche Leben als „menschlicher Automat“ und die Perspektiven, die sich aus dem startbereiten Simplonik-Kolleg ergeben.

Man darf den Faden verlieren, wenn man im Mittelpunkt steht. Es gibt keinen Grund, nachts vor Prüfungen schweissnass wach zu werden, nur weil die Angst vor dem Versagen zu unerträglichen Spannungen führt. Dabei sorgt man sich allzu oft und geradezu widersinnig um Dinge, die als sinnlos erlebt werden. Arbeiten, nur um zu überleben, ist für einen wachen Menschen eindeutig zuwenig. Wem ist es dann zu verdenken, wenn ihn der Schlaf in Schule und Ausbildung übermannt.

Schnell werden die modernen Medien wie Videospiele und Fernsehen zu einem Mittel der Flucht, des sich Abschaltens, um… Weiterlesen